
Die wichtigste Frage eines Einkäufers: Hat jemand mein Problem schon gelöst?
Referenzen

Über 1.350 gelieferte Anlagen stehen in rund 30 Ländern im Feld. Sechzehn unserer Kunden dürfen wir namentlich nennen.
Für alle übrigen gilt: die Namen unserer Kunden gehören ihnen, nicht uns.
Kunden, die wir nennen dürfen
Sechzehn Namen, aus unserer Unternehmensbroschüre
- Airbus Helicopters
- AERO Coating
- Beinbauer Automotive
- BHS Corrugated
- BMW
- Leviat
- Degginger Maschinenbau
- MTU Aero Engines
- MT Propeller
- Leistritz Pumpen
- MR GmbH
- Prec-Cast
- Purem/Eberspächer
- SMA Solar Technology
- Siemens Energy
- Wolf Industries
Was diese Liste sagt — und was nicht
Sie nennt Kunden, keine Projekte. Welche Anlage wer bekommen hat, steht dort nicht, und es wird hier deshalb nicht behauptet. Wer wissen möchte, ob eine vergleichbare Aufgabe schon gelöst wurde, bekommt die Antwort im Gespräch — nicht aus einer Liste.
Woher unsere Kunden kommen
Die sechzehn sind eine Auswahl, kein Kundenstamm
Automobilindustrie
Hersteller von Pkw, Nutzfahrzeugen, Getrieben und Antrieben sowie deren Zulieferer, darunter Gießereien und Druckgussbetriebe.Gießerei und Druckguss
Betriebe, die Guss- und Druckgussteile für Automobil und Maschinenbau fertigen.Maschinen- und Anlagenbau
Hersteller von Werkzeugmaschinen, Pumpen, Armaturen, Wälzlagern und Antrieben.Luft- und Raumfahrt
Hersteller von Verkehrs- und Militärflugzeugen, Hubschraubern und Triebwerken.
Wo weiterhin kein Name steht, ist das eine Frage der Freigabe — keine Aussage darüber, wie groß oder wie anspruchsvoll das Projekt war.
Projekte aus der Praxis
Vier Aufgaben, vier verschiedene Antworten
Retrofit einer Reinigungsanlage
Ausgangslage
Die bestehende Anlage reinigte das Bauteil nur von außen.
Aufgabe
Innen- und Außenreinigung, höhere Anforderung, auf der vorhandenen Anlagenbasis — ohne Neuanschaffung.
Lösung
Ergebnis
Aus einer Teilreinigung wurde eine vollständige Prozessanlage. Zuvor bezweifelte technische Zielwerte wurden nach dem Umbau erreicht.
Roboterzelle für Aluminium-Zylinderköpfe
Ausgangslage
Ein Automobilzulieferer im Aluminium-Druckguss fertigt Zylinderköpfe: viele Bohrungen, schwer zugängliche Bereiche. Nach der Reinigung läuft eine Dichtigkeitsprüfung, die beim Kunden bereits stand.
Aufgabe
Reinigen, spülen und trocknen — und die Bauteile so an die vorhandene Prüfstation übergeben, dass sie dort geprüft werden können. Das schloss die Bauteiltemperatur ein: Ein zu warmes Teil ist für eine Dichtigkeitsprüfung nicht brauchbar.
Lösung
Ergebnis
Sieben Schritte in einem Ablauf, vom Aufnehmen des Rohteils bis zur Übergabe an die Prüfstation. Die Prüfstation selbst kam nicht von uns — unsere Aufgabe war die Schnittstelle zu ihr.
Roboterzelle für die Reinigung gefährlicher Bauteile
Ausgangslage
Ein Betrieb bearbeitet Bauteile, von denen eine Gefährdung ausgeht. Bevor sie weiterbearbeitet werden können, müssen anhaftende Verschmutzungen herunter — bis dahin von Hand, unmittelbar am Bauteil.
Aufgabe
Denselben Arbeitsschritt so ausführen, dass während der Reinigung niemand am Bauteil stehen muss. Nicht schneller, nicht sauberer — ohne Menschen an der Station.
Lösung
Ergebnis
Der Reinigungsvorgang läuft vollständig innerhalb der geschützten Zelle: Der Roboter führt das Werkstück, reinigt mit Hochdruck-Wasserstrahl, trocknet und gibt an die nächste Station weiter. Bedienung und Prozess sind damit räumlich getrennt. Der Gewinn ist nicht die Reinigung — die gab es vorher auch. Es ist, dass niemand mehr daneben steht.
Durchlaufanlage für Zahnräder
Ausgangslage
Ein Kunde aus der Luftfahrt lässt Zahnräder reinigen. Technisch wäre eine Kammeranlage möglich gewesen — bei der geforderten Stückzahl hätte sie den Takt nicht getragen.
Aufgabe
Die Reinigungsqualität erreichen und zugleich den Durchsatz. Beides zusammen, nicht nacheinander.
Lösung
Ergebnis
Die Zahnräder werden weiterhin chargenweise behandelt — im Korb —, während die Körbe die Anlage kontinuierlich durchlaufen. Der Chargenprozess bleibt, der Anlagenzyklus je Charge entfällt. Die Passivierung ist Teil der Kette, kein Schritt danach.
Der vierte Fall zeigt, warum es keine Regel „dieses Bauteil, jene Maschine“ gibt: Dasselbe Zahnrad hätte in einer Kammeranlage gereinigt werden können. Entschieden hat nicht das Bauteil, sondern das Zusammenspiel aus Stückzahl, Taktzeit, Chargengröße und Materialfluss.
Diese Beispiele bleiben anonym. Sie stammen nicht aus der Broschüre — eine Freigabe erlaubt nichts über einen anderen Kunden.
Was Referenzen bei ITR belegen — und was nicht
Sie belegen Erfahrung, nicht die Grenzen des Portfolios
Fehlt zu einem Bereich ein veröffentlichbares Beispiel, ist das eine Frage der Freigabe, keine Aussage über die Fähigkeit.
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