Robotik
Roboterzellen für Greifen, Umsetzen, Positionieren, Be- und Entladen — dort, wo es sich rechnet.

Technisch lässt sich fast alles automatisieren. Die Frage ist, ob es sich lohnt.

1 · Die Herausforderung
2 · Die Engineering-Überlegung
Auf der technischen Seite werden Stückzahl, Taktzeit, Werkstückgröße und -gewicht, Bauteilgeometrie, Teilespektrum, Automatisierungsgrad, vorhandene Anlagen und Platzverhältnisse, Verfügbarkeitsanforderung und kundenspezifische Vorgaben abgewogen.
Am Anfang steht die Aufnahme des Ist-Zustands: Welche Schritte laufen heute manuell, wie lange dauern sie, wo entstehen Wartezeiten, wo schwankt die Qualität. Erst daraus ergibt sich, welcher Schritt automatisiert gehört — und welcher nicht. Häufig ist es nicht der, den man zuerst im Verdacht hat: Ein einzelner Engpass bestimmt den Takt der ganzen Linie.
Dieselbe Achse von beiden Enden: Hohe Stückzahlen sprechen für eine Automatisierung, geringe dagegen. Wo Ihr Fall liegt, sagen wir Ihnen, bevor Sie investieren.

3 · Das Lösungskonzept
Roboterzellen für Greifen, Umsetzen, Positionieren, Be- und Entladen — dort, wo es sich rechnet.
Zuführen, Puffern, Verketten mehrerer Prozesse, Palettieren und Depalettieren.
Integration in bestehende Produktionslinien, wenn keine der Standardaufgaben allein passt.
4 · Das Ergebnis
Bereits realisiert
Grundsätzlich geeignet, projektabhängig
Reinigungs- und Entgratanlagen werden bei uns automatisiert be- und entladen, verkettet und in Linien eingebunden. Automation ist damit auch die Technologie, die unsere beiden Kernsäulen durchdringt.